WERKZYKLEN / Kammern EXPO 2000 Christus Pavillon

Nach der EXPO 2000 wurde der Christus Pavillon, das gemeinsame Kirchengebäude der Evangelischen und Katholischen Kirche in Deutschland auf der EXPO 2000 in Hannover, in das ehemalige thüringische Zisterzienserkloster Volkenroda (Gründungsjahr 1131) umgesetz. Dort steht es heute als bleibende Erinnerung an die Weltausstellung und vervollständigt die noch erhaltenen Teile der historischen Klosteranlage.

Anlässlich dieser Umsetzung des Christus Pavillons (gebaut von von Gerkan, Marg und Partner) gestaltete Andreas Felger 2001 den Übergang zwischen dem großen, zentralen Kirchenraum (25 x 25 x 18 m) und den ihn umgebenen modernen Kreuzgang (70 x 30 x 6,8 m) mit neun dreidimensionalen Holzreliefs. Die begehbaren würfelförmigen Kunstwerke, auch Kammern genannt, nehmen das Maß der Kreuzgangquadratur auf: 3,40 Meter in Höhe, Breite und Tiefe.

Licht
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Weinstock
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Brot
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Trinität
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Herrlichkeit
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Wunde
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Perle
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Tür
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

Quelle
2001
Öl auf Holz
340 x 340 x 340 cm

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